Pfarrer

1. Pfarrstelle und Pfarramtsführer
Pfarrer Markus Merz

Markus Merz
Bildrechte: Autor

Als Pfarrer lebe ich die besondere Chance, meine Leidenschaft zum Beruf zu haben: Mit Leuten ins Gespräch zu kommen.

Dabei Lebensgeschichten zuhören.

Dabei vom Leben erzählen.

Und: Gott und die Welt zusammenbringen.

Übrigens: freitags zwischen 10 und 12 bin ich in aller Regel im Pfarramt einfach so da.

Am besten vorbeischauen.

 

Email: markus.merz@elkb.de
Telefon: (08061) 2487


2. Pfarrstelle und Kindergarten-Trägerschaftsvertretung
Pfarrerin Katharina Rigo

Katharina Rigo
Bildrechte: Autor

Seit 1. März 2019 arbeite ich als Pfarrerin auf der 2. Pfarrstelle in Bad Aibling. Mein Zuständigkeitsgebiet ist Bad Feilnbach, wo ich auch zusammen mit meiner Familie wohne. Außerdem habe ich die Trägervertretung für den Kindergarten "zum Regenbogen" in Willing übernommen. Zuvor war ich als Vikarin in Traunreut tätig, davor wiederum habe ich 3 Jahre lang als Redakteurin in einem Lernhilfenverlag in München gearbeitet, wo ich auch Theologie studiert habe.
An der Gemeindearbeit mag ich vor allem die Gottesdienste, weil ich mich selbst gern intensiv mit theologischen Fragen auseinandersetze, aber auch den Schulunterricht, der Religion nochmal auf ganz andere Weise zur Sprache bringt. Darüber hinaus genieße ich es, jeden Tag mit den unterschiedlichsten Lebenssituationen in Kontakt zu kommen, von der Aussegnung über das Taufgespräch bis hin zum Geburtstagsbesuch.
Wenn ich frei habe mache ich gerne Sport, zum Beispiel Joggen oder Fahrrad fahren, ich nähe leidenschaftlich gerne und koche für meine Familie.
Ich freu mich auf Sie!

Email: katharina.rigo@elkb.de
Telefon: 0171-9022278 

Freier Tag: Montag

Derzeit (seit 22.8.19) im Mutterschutz mit anschließender Elternzeit. 


Pfarrstelle für die Seelsorge in den Fach- und Rehakliniken
Pfarrer Klaus Wagner-Labitzke

Klaus Wagner-Labitzke

Lesen und zitieren gehört für mich zum täglichen Brot, privat wie dienstlich: in Gottesdiensten, Andachten, Gesprächsgruppen, Texten, im Philosophischen Club usw. Und dann lese ich bei Marcel Proust: „Das Lesen liegt an der Schwelle des geistigen Lebens; es kann uns darin einführen, aber es ist nicht dieses Leben selbst.“ Denn dieses bestehe im inneren Fortschreiten unseres eigenen Denkens und in der Bemühung unserer Seele, das Eigene zu finden und zu sagen. Darauf zu verzichten wäre, wie wenn ich Klavier immer nur nach Noten spielte. Also auch Improvisieren, auch wenn das natürlich nie und nimmer so klingt wie bei Bach oder Keith Jarrett. Gut, dass ich inzwischen in Klinikgottesdiensten den gemeinsamen Gesang begleiten kann, wie laienhaft auch immer.
Um über die Schwelle zum geistigen Leben zu kommen, vom Lesen zum Schreiben, zum eigenen Sehen, Hören, Wahrnehmen und Formulieren, helfen mir Gespräche mit Menschen, von Angesicht zu Angesicht: mit Patient*innen, Zugehörigen, Mitarbeiter*innen, mit ehrenamtlichen Seelsorgerinnen usw. Und wenn es gut geht, gilt das wechselseitig.

Email: Klaus.Wagner-Labitzke@elkb.de
Telefon: (08061) 35936  

Freier Tag: Montag