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Wir freuen uns, Sie auch persönlich in Gottesdiensten, Konzerten, in Gruppen und Gemeindeteams zu begrüßen.
Wir wünschen uns so sehr, dass es nicht mehr lange dauern wird.

Ihre Pfarrerin Katharina Rigo und Pfarrer Markus Merz
im Namen des gesamten Teams 

Aktuelles

Pfarrer Klaus Wagner-Labitzke hat zwei neue Artikel im Phil. Club eingestellt.

Gespenster:

Tote, die man nicht gut betrauern kann. Philosophen auf der Suche nach der verlorenen Religion

 
Spiritualität mit und ohne Gott

Der französische Philosoph Quentin Meilassoux bietet einmal vier Möglichkeiten an, wie wir uns zu Gott verhalten:

Was bitte schön ist eine „Pfingsttüte“? Am besten kommen, schauen und mitnehmen.

Die Überraschung liegt in der Aiblinger Christuskirche ab Pfingstmontag, 9 Uhr bereit.

Das Team von 5Brote&2Fische lädt Kinder und Familien ein, die eigene Pfingsttüte in der Christuskirche abzuholen.

Einfach vorbeikommen, die Tüte holen und mitnehmen - wer mag, zündet noch eine Kerze in unserer Gebetsecke an und hinterlässt dort sein Licht.

Konfiaktion 1
Bildrechte: Rigo

Wenn schon die Konfirmation ausfällt und auch sonst alles andere: Unser Handlettering-Workshop in Bad Feilnbach fand statt! Bei strahlendem Sonnenschein pinselten die Konfirmanden ihre Konfirmationssprüche an die zuvor aufbereitete Wand hinter der Kapelle in Bad Feilnbach. 

Das kann sich doch sehen lassen!

Der Schöne Brunnen in Nürnberg, Detail: Sokrates
Bildrechte: Klaus Wagner-Labitzke

Kürzlich hatte ich (Pfarrer Klaus Wagner-Labitzke) etwas geschrieben über das Staunen (in) der Philosophie. Mit Klaus Heinrich hatte ich darauf hingewiesen, dass dieses Staunen nicht nur positiv und harmlos ist. Sondern dass es mindestens auch Erschrecken bedeutet. Und zwar Erschrecken über die Willkür des Schicksals. Man könnte auch sagen: über die Unbeherrschbarkeit von Werden und Vergehen. Oder noch schlichter: darüber, dass wir nicht nur sterben müssen, sondern auch nicht wissen, wie und wann und warum.

Weiterlesen:

Gebetswürfel
Bildrechte: Thomas May Müller I pixelio.de

Von Pfarrer Klaus Wagner-Labitzke

Kürzlich sagte mir jemand, er könne das Vaterunser nicht mehr so richtig beten. Früher habe er es einfach nachgesprochen, ohne nachzudenken. Das habe sich geändert. Und nun habe er Schwierigkeiten mit dem, was er da beten soll.
Aus – mindestens – zwei Gründen. Der erste: das Vaterunser sei ein Gebet, in dem es um alle Menschen gehe. Eigentlich bitte man Gott für alle Menschen. Aber will ich das? Will ich für schlechte Menschen beten? Oder für die Moslems? Eben für alle? Will und soll ich denn nicht nur für uns, für uns Christen zum Beispiel, beten? Oder für die Menschen guten Willens, wie es oft genug heißt?

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Kircheneintritt

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